2

Deutsch 13 Lifeblog

Posted by Graf Augstein on 21. Februar 2015 in Allgemein |

…Der heldenhafte Kampf gegen die dunkle Verschwörung auf Deutsch 13! Der Zufluchtsort des ungnädigen Grafen und der geheimen Artefakte der Merowinger wird zur letzten Bastion gegen die Mächte der Finsternis!

Tag 89 (Eintrag Graf)

Gerade Da Vinci getroffen, er hat zur Zeit eine Rechenhemmung und versucht, Trost in der Malerei zu finden. Das ist nun wirklich nicht seine Stärke, wenn man von den technischen Zeichnungen absieht. Aber Vorsicht mit Kritik, der ist ja so was von empfindlich! Hab natürlich wieder gesagt, das sein Bild von der Mona gaaaaanz toll geraten ist und er es bestimmt auf dem Jahrmarkt als Raumteiler loskriegt. Da Vinci hat sich gleich so gefreut, das ihm eine neue Zahlenreihe eingefallen ist, die ausser durch sich selbst nur noch durch die Quersumme der Lanzenreiter  teilbar ist, die Imperium Germanium beim letzten Spassangriff ernst gemeinten Angriff verloren hat (wer hätte gedacht, das eine so hohe Zahl eine Primzahl sein könnte?).

Man könnte diese Reihe vielleicht nach ihm benennen: Da Vinci Codex?

Tag 88 (Eintrag Graf)

Trara Trara, der Krieg ist da! Endlich mal wieder eine Kriegserklärung!  Seit ich bei den Hütern der Zeit eine Anstellung als Hofschreiber angenommen habe, glimmt die Kunst des Gemetzels nur noch auf Sparflamme. In Zeiten der Haushaltsknappheit werden immer mehr Ochsenkarren ohne Truppen losgeschickt, so dass ich mir angewöhnt habe, nur bei jedem zweiten Angriff aufzustehen. Das wird jetzt hoffentlich anders: Die Jungs von der Codex AG wollen vorbei kommen!

Gleich mal die Söldner aus dem Tavernenurlaub zurückholen und die brandneuen Verteidigungsanlagen auf Lücken testen. Jeder Handgriff, auch wenn er tausendmal geübt wurde, muss sitzen, sonst gibt’s Sonderaufgaben von Königin Claude persönlich…

Tag 87 (Eintrag Graf)

Hat sich alles  aufgeklärt; mein vermisster Besuch vom Vortag war „versehentlich“ bei Long John Silver. Angeblich haben sich die RitterInnen von LaFA verritten!!! Dabei bin ich mir sicher, dass Silver schon seit langem versucht, mir die Freunde auszuspannen. Weil er sich immer so langweilt! Du kannst eben einen alten Seeräuber nicht aufs Land verpflanzen. Und ist die Burg auch noch so schön; Kielholen und über die Planke laufen geht nur auf hoher See. Vielleicht schenke ich ihm ein Wasserschloss zum Piratentag…

Tag 86 (Eintrag Graf)

Heute den ganzen Tag traurig gewesen, etwas bedrückt mich schon seit dem frühen Vormittag, aber ich kriege nicht raus, was es ist.

Meine Schreibhemmung – auskuriert. Die neue Fortsetzungsgeschichte kommt prima an, keiner fühlt sich allzu sehr  auf den Schlips getreten und für die nächsten Folgen gibt es schon ein paar tolle Ideen.

Die Silberminen- laufen auf Hochtouren; bringen zur Zeit sogar das Doppelte ein.

Das Burgfräulein – seit ihrem letzten Ausflug mit Ashur dem Streitlustigen ist sie geradezu handzahm. Offenbar hatte er ihr eine richtige Belagerung mit allem Drum und Dran, einschliesslich Aushungern, Abfackeln und Plündern versprochen. Statt dessen war die Burg schon seit Wochen verwaist, das Tor ging von selbst auf und am Bergfried hing ein verwittertes Schild: Verlasse diese Burg so, wie du sie vorzufinden wünschst! Klar, das sie den Ausflug sofort wieder abgebrochen hat. Nur dass ich mich gar nicht darüber freuen kann. Aber warum nicht? Fühle mich auch nicht krank; Blutdruck wie immer leicht erhöht, Leber nur geringfügig geweitet und trotzdem bin ich ausgesprochen trübselig…

Irgendwas fehlt, was sonst immer…. Moment!!!

Was für ein Tag ist heute? Mittwoch! Tag des Scheinangriffs! Vom lustigen Familienbündnis mit dem Patchworkwappen! Dabei hatte ich doch schon Pflaumenkuchen gebacken. So was Unhöfliches! Da sagt man doch wenigstens ab, wenn man was anderes vorhat!

Na wartet! Beim nächsten Mal hab ich dann eben keine Zeit….

Ostermontag, Nachricht Überwachungsfalke (Gedächtnisprotokoll)

Ein (ziemlich) sicherer Treffpunkt auf Deutsch 13.  Eine vermummte Gestalt scheint auf jemanden zu warten. Als zwei Betrunkene aus der finsteren Taverne gegenüber taumeln, verbirgt sie sich eilig hinter einem Ochsenkarren…
Erster Betrunkener:

Ssso war ich Red Nnnneoo heise… meine Rüstung iss vielll schöner als ….deine!

Zweiter Betrunkener:

Quatsch! Meine Rüstung is….. immer zeenmal schöner ….allls jede andere.Red Neo:

Höhr auf…. sonn Blödsinn zu quadschn Goldmann, sons zeig ich dir …..was ne Harke is…

Goldmann:

Meine Harke is…. immer hunnertmal besser als deine….

Die beiden verschwinden im Halbdunkel, nicht ohne fleissig die Breite der Gasse zu vermessen. Unser Vermummter kommt wieder zum Vorschein und schiebt die Kapuze zurück. Im rußigen Licht einer Pechfackel erkennen wir General Sun Tsu, mittlerer Angestellter bei Imperium Germanum, der sich weit hinter den feindlichen Linien befindet.

Gleichzeitig erscheint  wie aus dem Nichts eine zweite schmale und hochgewachsene Gestalt und wirft mit einer eleganten Kopfbewegung ihr langes, schwarzes Haar zurück

Zweite Gestalt:

Na General, ist eure Lieblingskneipe schun tsu?

General Sun Tsu:

Meine Königin! Ich dachte schon, ihr kommt nicht mehr!

Königin Claudia (Hüterin der Zeit):

Keine Sorge General. Ihr wisst ganz genau, dass ich noch nie eine Verabredung versäumt habe. Nur hatte ich heute meinem Montagskurs für angemessenes Benehmen in der Öffentlichkeit und konnte nicht eher weg. Bis man diese Problemritter alle einzeln an den Ohren durch den Benimmsaal geschleift hat, vergeht eben seine Zeit. Aber nun zu euch: Was war das gestern für ein Geschwafel in der Welttaverne? Die Uhren wären hochnäsig und ehrlos? Auch wenn ihr unser wichtigster Informant beim Imperium Germanium seid, ist das noch kein Grund, sich derart gehen zu lassen!

General Sun Tsu:

Verzeiht, edle Claude. Mir gehen schnell die Pferde durch, wenn ich einen über den Durst getrunken habe. Ich dachte meiner Tarnung könnte es nicht schaden, wenn ich mal ein wenig vorpresche…

Königin Claudia:

Für euch immer noch Eure Majestät! Unsere Kundschafter haben sich im Griff! Sie fallen nicht durch Äusserungen auf, die so offensichtlich aus der Luft gegriffen sind, dass es sogar unsere unbedarftesten Feinde mitkriegen. Ihr habt euch unnötig exponiert und die Mission gefährdet! Vielleicht solltet ihr mal über euren Ruhestand nachdenken. Ihr könntet eure Memoiren schreiben. Über die Kunst des Krieges…. Habt ihr sonst noch irgendwas von Bedeutung für mich?

General Sun Tsu:

Im Norden braut sich was zusammen, Eure Majestät. Über die Hintermänner weiss man noch nichts, aber sie müssen sehr mächtig sein und über Unmengen an Gold verfügen. Gerade jetzt,  wo keiner auf die aberwitzige Idee käme, gegen die Hüter der Zeit vorzugehen, heben diese Finsterlinge neue Truppen aus und heuern Söldner aus allen Gegenden der Welt an.

Königin Claudia:

Viel ist es ja nicht. Beschafft mir genauere Informationen. Und unternehmt etwas gegen eure Trunksucht. Was dieses übersteigerte Geltungsbedürfnis betrifft: Geht doch mal zum Druiden Psychotherapix. Der hat bei Augstein wahre Wunder bewirkt.

General Sun Tsu:

Ihr meint den ungnädigen Grafen? Was hatte denn der für Beschwerden?

Königin Claudia:

Vor allem Bluthochdruck, Jähzorn und eine ziemlich hartnäckige Schreibhemmung. Das muss aber unter uns bleiben!

General Sun Tsu:

Ihr könnt euch wie immer auf mich verlassen! Hat denn die Behandlung geholfen?

Königin Claudia:

Zumindest schreibt er wieder. Und wirkt viel ausgeglichener, seit er bei uns ist. Also nehmt euch ein Beispiel. Und gebt besser auf euer Äusseres acht! Als Erstes macht ihr mal euren Hosenstall Tsu…

General Sun Tsu:

Wie.. ähhh… aber der ist doch gar nicht….

So plötzlich wie sie kam, verschwindet die Hüterin der Zeit auch wieder und während der General noch verwirrt um sich schaut, hört man, wie der Nachtwind noch ein paar verirrte Gesprächsfetzen herbeiweht:

Red Neo:

meine Ssssolldaten sind immer noch tausendmal stärker alls wie deine….

Goldmann:

Du hast gar keine Soldaten …..alle deine Sssoldatten gehören immer schonnn mir….

Tag 56 (Eintrag Graf)

Der Postbote bringt einen Brief. Dass heisst eigentlich bringt das Pferd den Boten, dem ich erst den Pfeil aus der Brust ziehen muss, bevor ich an den Brief rankomme.

Er ist von Amfortas:

„Edler Graf. Ich bin wohlbehalten in Helvetica angekommen und habe den Schatz der Merowinger sicher in Verwahrung. Ich habe Zuflucht bei Dol Amroth gefunden, einem gemütlichen verschlafenen Orden, in dem keiner etwas von meiner Vergangenheit ahnt. Vertraut mir, ich weiss genau, was ich tue…“ wieso beruhigt mich das kein bisschen? „…Gebt ihr dafür gut auf die Büchse der Pandora acht. Aber bei KuG seid ihr ja sicher wie in Abrahams Schoß….“    Wenn der wüsste!     „…hab ich in letzter Zeit angefangen, Tagebuch zu schreiben, damit die Nachwelt…“   hier hat der Pfeil das Pergament durchlöchert    „….bin ich in Gedanken immer bei euch. Euer Amfortas!“

Fast schon gerührt bekomme ich  einen heftigen Schluckauf, den Silver mit einem Schlag auf den Rücken und einer Buddel Rum kuriert! Der gute Amfortas hat es also geschafft. Wie es den anderen ergangen ist? Die Antwort wird wohl noch auf sich warten lassen.

Denn es sieht so aus, als würden wir in nächster Zeit keine Post bekommen.

 

Tag 54 (Eintrag Graf)

Schlafe in letzter Zeit sehr unruhig, seit das Burgfräulein im Morgenland auf Entschlackungskur ist. Hätte trotzdem fast das zaghafte Klopfen am Burgtor überhört. Eine zerlumpte Schar von etwas betagten Barden vom Orden der Wiedergeburt begehrt Einlass. Sie haben ihre elektrischen Lauten zum Umhängen mitgebracht und möchten unbedingt Privatunterricht nehmen. Der „Master of Rock“ hätte neulich so viel von mir gelernt und ihnen einen Besuch wärmstens empfohlen. Stehe ja eigentlich nicht auf Seniorenfortbildung – überall liegen Heizdecken rum; ständig muss einer pullern, der dann stundenlang nicht zurückkommt und der Lernfortschritt ist nur mit einer Lupe zu erkennen. Natürlich gibt es auch Vorteile – man kann denselben Unterrichtsstoff jede Woche wieder verwenden.

Aber wir von KuG sind ja für unsere Höflichkeit bekannt, also lasse ich sie rein. Bei Malzkaffe und eingeweichten Keksen zeige ich ihnen ein paar einfache Powerchords, die wir erst gaaaaaaanz langsam üben und dann nochmal im halben Tempo wiederholen – mit der  Kraft des halben Herzens. Dann werden die ersten müde, kein  Wunder es ist schon halb neun. Ich verspreche ihnen, beim nächsten Mal mit melodieorientierten, gefühlsbetonten Balladen weiterzumachen und geleite die Bande freundlich, aber bestimmt ins Freie.

Jetzt aber auf zum Frühstück – Silver hat Steaks auf einem Illuminatenschild gebraten: Blutig!

 

Tag 53 (Eintrag Graf)

Alarm! DaVincis WarnoGraf schlägt aus. Es muss etwas Furchtbares geschehen sein! Schnell ins Kettenhemd schlüpfen – nein; das hab ich ja noch an! Gestern hatten mich noch ein paar Illuminaten „besucht“ (zum Kaffeetrinken, hab was schönes „Heisses“ gebacken) und es wurde wieder spät. Endlich fertig angezogen und die Treppe runter – verflucht noch mal! Wieder  zurück. Hab noch die Pantoffeln an. Wenn mich Long John Silver so sieht, bringt er seinem Papagei gleich wieder neue Schimpfworte bei. Wie er immer so gerne sagt „In der Schlacht und in der Taverne muss man korrekt angezogen sein!“  Komme völlig abgehetzt im DaVincis Rechenkemenate an und werde Zeuge, wie er völlig aufgelöst zwischen seinen Abakussen hin und her wuselt.  „Gut, dass ihr kommt, Graf! Ich bin kurz davor, in die Geschichte einzugehen! Ich habe eine Theorie aufgestellt, nennen wir sie der Einfachheit halber abc Vermutung, die sich mit dem gemeinsamen Inhalt an Primfaktoren von Tripeln zueinander teilerfremder natürlicher Zahlen befasst, bei denen die dritte die Summe der beiden anderen ist. Genauer gesagt beschreibt sie in präziser Form das Phänomen, dass das Produkt aller in einem solchen Tripel auftretenden verschiedenen Primfaktoren generell nicht oder nur unwesentlich kleiner als die größte Zahl des Tripels…“     „Darf ich euch mal kurz unterbrechen, mein lieber DaVinci? Wir werden von Hinz und Kunz angegriffen, alle Welt belagert unsere Burgtore, ich weiss nicht einmal, wo ich meine Wochenration Whiskey herkriegen soll und ihr macht hier Zahlenspiele?“ „Spiele würde ich das nicht nennen. Es handelt sich um den Heiligen Gral der Mathematik! Leider ist noch ein Fehler in der Gleichung. Vielleicht sollte ich die Sinusklammern anders verteilen…“ Silvers markanter Bariton unterbricht uns: „Augstein! Alte Schlafmütze, am Südtor kommen wieder frische Truppen! Bring dein Brotmesser mit! Und festes Schuhwerk!“ Gut, das ich mein Schwert dabei habe. „Entschuldigt mich, DaVinci, aber die Pflicht ruft. Versucht doch einmal, das Komma in  (26,436341) eine Stelle nach links setzen. Bin dann mal in der Schlacht“  Die Treppen runter, rauf auf die Zinnen. Gerade höre ich, wie Da Vinci aus seinem Fenster  „Edler Graf, das ist es…“ ruft, da kann man sie auch schon in all ihrer Farbenpracht sehen: Die allmorgendliche Truppenparade des Feindes. Was für ein Tag!

 

Tag 52 (Eintrag Graf)

Heut kam der Edle Morpheus auf einen Sprung vorbei, um mal „auf den Busch zu klopfen“. War früher mal einer von uns, Elitekrieger durch und durch, wenn auch ein wenig zur sehr auf berufliche Sicherheit bedacht. Inzwischen ist er bei der Konkurrenz. Kein Wunder, bei den Konditionen: Volle Krankenversicherung, Hinterbliebenenrente, freie Burgfräuleinwahl und Burgersatz im Schadensfall: da fällt die Wahl nicht schwer.

Wir tauschen ein paar Höflichkeiten aus, veranstalten ein kleines Gemetzel für die Landbevölkerung und dann reitet er auch schon wieder weg.

In letzter Zeit hatten wir wenig so netten Besuch!

 

Tag 51 (Eintrag Graf)

…Auf den ersten Blick ein Morgen wie jeder andere. Rauchschwaden, fernes und nahes Artilleriefeuer, das markerschütternde Kampfgeschrei unserer Elitekämpfer wird übertönt vom hohen, fast weinerlichen Wutgeheul der Gegner. Einen Kübel Eiswasser über den Helm und ab zum Kartenraum. Silver, wie immer in Piratenkluft, ist schon da und schneidet die Karte mit seinem Entermesser in handliche Streifen. Heute nur 10 Burgen, die meine Leute zu verteidigen haben. Beruhigt kann ich der Hälfte zum Plündern freigeben, der Rest macht es sich bei leichter Bewaffnung auf den Zinnen gemütlich. Der Tag fängt gut an!…

Tag 50 (Eintrag Graf)

Ein versprengter, feindlicher Kämpfer von ReBorn, der eine Laute im Wappen trägt, bewundert meinen Vorgarten. Er nennt sich „Master of Rock“ und behauptet, das kunstvoll vorgetragene Liebeslieder das schönste wären, was er sich an Kriegsbeute vorstellen kann. Ich kann ihn zur einer kleinen Jamsession überreden; mein Cembalo hat den letzten Sturmangriff unbeschadet überstanden.  Wir unterhalten uns angeregt über die Minnegesangstechniken unseres Jahrhunderts und den berühmten Lautenvirtuosen Richard von Blackmoore. Ganz nebenbei entsteht eine kleine aber feine Powerhymne für mein Bündnis, die in die Geschichtsbücher eingehen wird:

KuG Powerhymne

 

Tag 1 (Eintrag Graf)

Vor mir liegt eine Kriegserklärung. Schwarz auf weiss. Vielmehr Schwarz auf  Elfenbein, ordentliche Kriegserklärungen werden natürlich auf Pergament verfasst. Die hier hätte man lieber gleich noch mit Blut schreiben sollen, denn das wird übel ausgehen. Darin steht, das unsere Allianz der gesamten freien Ritterwelt den Krieg erklärt!  Damit ist mein Erholungsurlaub vorbei. Als ich vor ein paar Wochen in diesen Bund kam, hatte mir Anführer Aza noch versichert, das man hier prima abtauchen könne: „Wir bleiben schön unauffällig, machen uns mit allen lieb Kind und beschränken uns aufs Plündern.“ Jetzt muss ich sogar fürchten, das meine Tarnung auffliegen könnte. Zum Glück ist die Büchse der Pandora sicher im Weinkeller meiner Winterburg verwahrt. Und ich muss zum Waffenreinigen.

2 Comments

  • Hallo Graf Augstein.

    Wir haben uns schon mal gesprochen und hatten dich unter unserem Schutz auf D-16. Leider ist es ja nicht so gut gelaufen, deswegen würden wir uns freuen wenn du auf D-17 kommst. Denn du machst deine Arbeit echt klasse und sie sollte wegen einer Welt nicht untergehen.

    Wenn du Interesse hast kannst mich auf meiner Email anschreiben.

    Viele freundliche Grüße von Fans deiner Arbeit.

  • Just S sagt:

    Der Kollege sitzt zwar im falschen BND (wie immer) aber hat schon recht.

    Irgendwie fehlt „Ritter heute“!!

    Nach meinem Rücktritt vom Rücktritt würde ich dich auch ganz offiziell zum Rechtschreibminister erklären. (hab Eve gefeuert; unüberbrückbare Differenzen)

    Gruss S

Copyright © 2012-2018 Ritter Heute All rights reserved.