Die Rückkehr des schwarzen Ritters

Er ist wieder da: Er, dessen Name nicht genannt werden durfte, der diesem Spiel wie kein anderer seinen Stempel aufgedrückt hat und Scharen von Spielern dazu inspiriert hat,
ihm nachzueifern: Don Ivano
Er will es noch mal wissen und startet mit WeAre auf D11 neu durch!
Wir hatten das grosse Glück, den Meister in der Zentrale der dunklen Seite Macht zu besuchen und das erste Exklusivinterview nach seiner Rückkehr zu führen.

Das Bündnis

Schon beim Eintritt ins Bündnis ergreift uns eine ganz besondere Stimmung.
Hier werden keine Befehle durchs Forum gebellt, gibt es keine planlose Betriebsamkeit wie in anderen Bündnissen – es herrscht eine entspannte, aber konzentrierte Atmosphäre.

Oft wurde WeAre wegen des starken Zusammenhalts unter seinen Mitgliedern mit einer Sekte verglichen. Aber es hängen keine Heiligenbilder von Don Ivano an der Wand; es gibt auch keinen Andachtsraum, in dem fanatische Anhänger schwarze Messen feiern.  Die Einrichtung ist schlicht, aber geschmackvoll. Im Foyer steht riesige eine Pinnwand mit: „Liebesbriefen“ (mehr oder weniger gelungene Schmähschriften und Drohungen, die die Mitarbeiter erheitern und aufbauen sollen).
Ab und zu taucht aus dem Nichts der in lässigem Militarylook gekleidete Don auf, bringt mit freundlichen, aber bestimmten Anweisungen Schwung in den Laden und verschwindet wieder.
Als er das nächste Mal erscheint, um auf die Frage nach dem Realen Leben mit dem verschmitzten Spruch „Natürlich gibt es ein Real Life – und es gibt WeAre..:“ zu antworten, begrüßt er uns mit großer Herzlichkeit und überreicht mir mir ein ganz besonderes Geschenk mit den Worten: „Hier Graf, die wollte ich dir schon lange zurückgeben; die Ping Vase, die ich damals kaputtgemacht habe (Amfortas und der ungnädige Graf Teil 1). Was willst du denn wissen?“

Das Interview

WeAre ist wieder da und hat auf Deutsch 11 einen fulminanten Start hingelegt.
Wie ist die Anfangsphase verlaufen?
Werter Graf, vielen Dank für Möglichkeit, mich kurz der neuen Welt  vorstellen zu dürfen. Aufgrund unseres  späteren Starts und der Tatsache, das viele, einschließlich mir,  erst einige Tage nach dem Start begonnen haben, startet weare erst am 10.11.2013 durch. Ab diesem Datum beginnen unsere geliebten und gehassten Castings.  Ab diesem Datum suchen wir den Superlord von D11- den König von morgen. Gleichzeitg freue ich mich riesig,  dass wir wieder aus sehr vielen erfahrenen, kriegsliebenden und grün hassenden Lords bestehen. Aus Königen des weare von D4, aus neuen Talenten von neuen Welten und  Talenten von heute. Der Verbrauch an Jungfrauen war schon damals enorm, aber  wir steigern uns in jeder Hinsicht 🙂
Danke Leute,  dass ihr da seid, danke fürs Vertrauen und eins kann ich euch versprechen: Die früheren Welten waren der Anfang, hier wird  die Krönung sein.
Wenn uns keiner die Krone aufsetzten will, dann machen wir es eben selbst 🙂

So mancher hat ja gehofft, dass ihr nicht wiederkommt, andere hatten diesen Tag lange herbeigesehnt; wie viele der alten Getreuen sind hier im Bündnis?
In der Tat lieber Graf, wir haben  fast die gesamte Führung von D3/4 hier versammelt. Deshalb ist die Freude umso größer, da wir schon vieles erreicht haben, und nun noch stärker und bissiger geworden sind. Genauso kennen wir uns, wir wissen wie wir ticken, was wir wollen und welche Haarfarben wir bevorzugen.  Es macht einfach spaß, Teil dieses Teams zu sein.  Danke 🙂

Was sind die Gründe, das so mancher alles stehen und liegen lässt, um bei euch mitzumachen?
Viele wollten damals Teil von WeAre werden. Manche  aus Angst, manche weil sie Teil der Besten werden wollten und manche, weil unser Rum  einfach spitze ist.
Doch viele hatten die Gelegenheit nicht, viele trauerten nach. Und nun, 1,5 jahre später, ist sie wieder da, die Chance ein Teil von WeAre zu swerden. Da wo WeAre draufsteht, ist auch WeAre drin. Kein Weichspühler, keine halben Sachen.  Hier ist die volle Packung drin,  dafür werden wir sorgen und unsere Ziele mit aller Konsequenz verfolgen.
Dass wissen  unsere Leute und das wollen sie so 🙂

In eurem Forum werden besonders gelungene „Liebesbriefe“ an euch gesammelt.
Wie erklärt ihr euch die manchmal doch sehr übersteigerte Form der Abneigung gegen euch?
Werter Lord, wir sammeln hier unsere Liebespost. Wer hat euch eigentlich erlaubt, da rumzuschnüffeln ?
Jedenfalls, wie würdet ihr reagieren, wenn ihr heimkommt und plötzlich feststellen müsst, dass eure Frau mit einem anderen im Bett liegt. Oder dass eure Jungfrauen entführt und benutzt wurden; euer Rum geplündert wurde, und der Redbullvorrat  ebenfalls verschwunden ist ?
Genauso haben wir auch unsere Spione ausgebildet, geschult und trainiert. aber manchmal, ja manchmal wird auch der beste Spion erwischt.. hier werden wir in Zukunft unsere Bezahlung erhöhen um noch bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wie motiviert ihr eure Spieler zu Höchstleistungen?
Werter Graf, dazu unterhalten wir uns nach Abschluss unsers Castings 🙂

Als Belohnung für die 10. eroberte Burg wurde eine Jungfrau versprochen. 
Darf man erfahren, wo ihr die herbekommt?
Werter Graf, ich glaube hier besteht Redebedarf mit eurer Tochter…

Zum Glück hab ich keine. Habt ihr euch auf dieser Welt etwas Besonderes vorgenommen? 
Gerne möchte ich den Weltenschöpfer dazu bewegen, uns doch mal eine Angriffseinheit zu schenken, mit der sich Burgen sprengen lassen. Dann würde ich natürlich versuchen,
alles zu sprengen, was kein Verbündeter ist… 🙂
So werter Graf, morgen starten die Castings, und  die Vorbereitung dazu beginnt jetzt 🙂
Ich freue mich auf  noch mehr Liebesbriefe, viele Eroberungen, eine Menge Emotionen und auf die legendären Burgfeste auf meiner Burg.
Freunde, lasst uns gemeinsam etwas wunderbares aufbauen und uns erneut ein Denkmal setzte. ganz nach dem Motto: nur Unmögliches ist der Mühe wert. Packen wir`s an !

Sprachs und verschwand geheimnisvoll in einem schwarzen Nebel.
Zeit für uns, die Ergebnisse einer kleinen Blitzumfrage einzusammeln und die Heimreise anzutreten, auf der uns eine Weisheit des Dons ganz besonders im Kopf herumschwirrte:

„Erfolg ist freiwillig!“

Die Umfrage

ich bin bei WeAre, weil ich …
– Kein I am bin
-Teil von etwas Besonderem sein will
– will, dass sich Andere vor mir fürchten
– von Don Ivano dazu gezwungen wurde
– von Lady Morrigan eingeladen wurde

Dass der Rest der Welt uns haßt …
– macht mich glücklich
– macht mich nachdenklich und betroffen
– find ich gut, umso mehr Ziele.
– wird mich in eine tiefe Depression treiben
– ist mir sowieso egal
– kenn ich von D6 und aus dem RL

Wenn ich die Zielvorgaben nicht erfülle …
-habe ich ja immer noch ein RL
– bin ich schlecht
– daran denke ich jetzt noch nicht!
– nulle ich mich selbst und bewerbe mich mit einem neuen Account wieder
bei WeAre
– ist das halt so
…Das wird NIE passieren!

Der schönste Tag in meinem Leben ist, wenn …
– die ganze Karte gelb ist
-ich mal eine gescheite Farmausbeute habe
-man seinen Gegner niederstreckt und selber nix einsteckt.
– ich endlich die versprochenen Jungfrauen kriege
– ich endlich die versprochenen Jungmänner kriege
– endlich die Motto Shows anfangen
– WeAre im RL meine Firma übernimmt und mich zum Innenminister macht

Wir danken Don Ivano und WeAre !

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20 Kommentare zu Die Rückkehr des schwarzen Ritters

  1. Ollowain sagt:

    Ich habe mal ein Gedicht zur Situation von WeAre „Hassern“ und „Sympathisanten“ verfasst:

    Es war einmal eine Rapper – Tomate.
    Ganz recht: Eine Rapper – Tomate.
    Sie rappte drauf los,
    Die Freude war groß.
    Jetzt kommt’s:
    Die Tomate war ich.

    Das war genauso sinnvoll wie dieser ganze Streit. Klärt das auf dem Schlachtfeld.

    • Graf Augstein sagt:

      Ist das eine neue Gedichtform? Erinnert entfernt an einen Limmerick.
      Oder fällt das unter moderne Lyrik?

      • Ollowain sagt:

        Nein ehr ein sinnloser Beitrag, gestohlen aus dem Fernsehen 😉

        Eigentlich schreib ich niveauvoller… Das zum Beispiel (aber ist noch nicht komplett überdacht. Versmaß stimmt oftmals nicht ganz)

        Es war einst eine holde Maid
        die hat als einsam golten.
        Doch war sie alle Ritter Leid,
        die sie zum Weibe wollten.

        Fürstentum und Adelsmann,
        die standen vor dem Tore.
        Zogen über Bergeskamm,
        durch Täler, Wald und Moore.

        Doch eben diese Holde Maid,
        die wollte keinen nehmen.
        Sie war noch nicht so ganz bereit
        sich heute zu vermählen.

        Doch dann kam da ein Rittersmann,
        der liebte sie von Herzen.
        In Liebe war sein Herz entflammt,
        es brannte so voll schmerzen.

        „Drum nimm mich doch oh holde Maid,
        nimm mich zu deinem Manne.
        Lass uns ziehn‘ in die Ewigkeit
        ins Land aus dem ich stamme“

        So sprach der Ritter gut gelaunt,
        Geführt von seiner Liebe,
        Und auch die Maid war sehr erstaunt,
        Dass ihr die Stimm wegbliebe.

        „Oh lieber feiner Rittersmann
        Nur Ihr erwärmt mein Herzen
        Ob ich euch denn lieben kann
        Ich hoff ihr mögt nicht scherzen.“

        So sprach die Maid ganz aufgeregt,
        Ihr Herz das sprang vor Freude.
        Von der Liebe stark bewegt,
        Sie freute sich auf’s neue.

        Der Ritter gab die Antwort rasch
        Und kniete vor ihr nieder
        Nach dem lang brutalen Marsch
        Fand er sein Kraft nun wieder.

        „Oh meine liebste holde Maid
        Nach euch verlangt mein Leibe.
        Wenn ihr denn auch willig seid,
        So werdet nun mein Weibe!“

        Auf den Ritter zu sie ging,
        Die knie’he zittern sachte,
        Er sie dann sofort auffing,
        Als sie fiel in Ohnmachte.

        Der Hofstaat ausbrach in Tumult,
        Getanzt wurd um die Eibe,
        Und an all dem war nur einer Schuld:
        Der Ritter mit dem Weibe!

        Doch dann trat da ihr Vater raus,
        Der wollte dies nicht dulden!
        Er handelt‘ eine Mitgift aus
        Von vielen tausend Gulden!

        „Oh großer Edler Vatermann,
        Ich bitt‘ nun um Verzeihung,
        Aber ich nichts bieten kann
        Als Mitgift für die Weihung!“

        In Zweifel war der Ritter nun,
        Die Liebe droht zu scheitern,
        Und Er konnte auch rein garnichts tun,
        Um sein‘ Reichtum zu erweitern.

        Doch dann trat da ein Krieger ran,
        Ein Reck‘ aus dem Gefolge
        Und bot sein Reich dem Vater an
        Als Mitgift für die Holde.

        Ihr Vater wittert Machtgewinn
        Und will noch stärker werden
        nun macht ja auch die Trauung Sinn
        Verstummt sind sein‘ Beschwerden

        So zogen Mann und Weibelein,
        Weit fort ins Ferne Lande
        Und bald schon sollt die Hochzeit sein
        Zu warten sei ein‘ Schande.

        Verwandten- und auch Freundeskreis
        Die wollten Beistand geben
        Und wer noch nichts von Liebe weiß:
        Die konnt man dort erleben!

        Ein‘ Trauung wie im Märchenland,
        Schon lang nicht mehr gesehen.
        als das Paar beim Ja-Wort stand,
        Hatt‘ man Freudentränen!

        Auf das Ja-Wort dann zum Schluss,
        Steht vor dem Reck‘ seine Maid,
        Und was nun ja noch folgen muss,
        Ist ein Kuss voll Zärtlichkeit!

        Beim Ehrentanze angekomm’n,
        Ihr Mann sie nicht erniedert,
        Küsst er sie dort ganz unbesonn’n,
        Was sie dann prompt erwiedert.

        drauf folgt‘ die wilde Hochzeitsnacht,
        Ehrlos ist das Berichten,
        Doch sie war wohl nicht ganz so sacht…
        Es gibt da so Geschichten…

        Das Paar es wollt kein Adel sein,
        Drum Reichtum keines Wege!
        So zog es in ein ländlich‘ Heim
        Und war des Lebens rege!

        Die Ehe weilt ein lange Zeit,
        Begleitet von den Kindern.
        sie liebten sich in Ewigkeit,
        Es war auch nicht zu mindern!

        Doch des Schicksals dunkle Seit‘
        Die ließ nicht auf sich warten.
        Es kam asbald die Kriegeszeit,
        Das war ja zu erwarten…

        Der Feind der rückte rasend ran,
        Mit Morden, Plündern, Rauben!
        Doch tapfer ist der Rittersmann
        Kein‘ Tod wird er erlauben.

        So steht er nun vorm Gartentor
        Das Schwert in seiner Hande
        Es preschen zwanzig Räuber vor
        Er kämpft nun für sein Lande!

        Die Maid sie steht im Hause nun,
        Sie Wollt Ihn nicht verlassen!
        Was soll man gegen Liebe tun?
        Doch Angst hat sie in Massen!

        Der Kampf entflammt ganz ohne Wort,
        Bis fünfzehn Tote liegen.
        Der Ritter setzt den Kampfe fort
        Er scheint nun doch zu siegen.

        Der Feind ergreift die Wilde Flucht.
        Gedankt sei Odins Segen!
        Doch der Feind in Rachesucht
        Sand Pfeil um Pfeil entgegen.

        Der Ritter weicht geschickt beiseit,
        Lässt das Schwert gezogen
        Doch auf eins war er nicht bereit:
        Das Geschoss vom letzten Bogen!

        Der Pfeil er flog und traf genau.
        Durchbohrt des Ritters Herzen.
        Am Fenster nun dort schreit die Frau,
        Sie schreit vor Leid und Schmerzen.

        Auch der Reck will zu schreien nun!
        Schreit raus sein Zorn und Wüte!
        Stellt die Feind‘ zum Kampfestun
        Und mordet ohne Güte…

        All die Feind‘ sind schnell gefallen
        Er kniet nun auf dem Grunde.
        Sein Schrei beginnt nun zu verhallen.
        Geschlagen ist die Stunde!

        Die Maid rennt raus zu ihrem Mann
        Die Augen voll mit Tränen,
        Doch sie nichts mehr machen kann
        ihr Mann will was erwähnen

        „Oh mein Liebster Rittersmann!
        Streng nicht an dein Geiste!
        Fang nur nicht zu schweigen an!
        Mein Herz sonst auch vereiste!“

        Doch ihr Gatt‘ erkannte schon,
        Ergriff sofort ihr Hande.
        Und sprach nur noch im Flüsterton
        Kniehend dort im Sande:

        „Oh Meine Liebste Holde Maid
        Die mich vor lang‘ erwählet,
        Ich hoff du bringst es noch sehr weit
        Und meinen Enkeln mir erzählt!“

        Er bäumt sich auf zum letzten Kuss.
        Die Liebe niemals leidet!
        Und haucht ihr seinen letzten Gruß:
        „…Bis das der Tod uns scheidet…“

  2. Kuckucksberger sagt:

    D11: WeAre ist tot, es lebe WeAre.

  3. Lady_Ahnungslos sagt:

    Stehen doch ohnehin schon auf rot. Anscheinend herrscht bei WeAre akuter Kupferüberschuss, andauernd tanzen die armen Tropfe vor meinen Burgmauern an und wollen meinen Wachen ein Stück Kupfer schenken.
    Muss mir wohl mal Gedanken um die Burg-Deko machen, wenn die schon milde Gaben verteilen? 😀

  4. Deluxe88 sagt:

    Oh man, ich verstehe euer Problem nicht!? Wenn ihr WeAre von der Karte streichen wollt dann stellt sie doch auf rot! Ich selber spiele auch auf D11 ( nicht bei WeAre ) und muss sagen das dort sowieso noch Chaos herrscht, ständig Fusionen, Verbündete greifen sich gegenseitig an usw. Wenn sich da also mal ein Bündnis erfahrener Spieler zusammenrottet ist der Neid der kleinen hater natürlich groß weil es bei denen ganz und garnicht läuft! Also macht hier nicht auf anonymen Rambo sondern stellt euch auf dem Feld der Ehre.

  5. Waermi sagt:

    Schade das es keine weltübergreifenden Kriege gibt. Würden uns gerne mit Don und WeAre messen 🙂
    Liebe Grüße, Waermi D7 Methusalem

  6. Cowboy sagt:

    Die Gertner von WeAre kommen vorbei und pflägen den Garten HarHar

    Besser mal ne Tüte Deutsch statt Gold kaufen! Dann klappt es auch mit dem BND Profil 😉

  7. Trololololo sagt:

    Mit solchen Worthülsen scharrt Don seine „Harzer“ um sich herum.

  8. Trololololo sagt:

    Erfolg ist freiwillig

  9. Banane sagt:

    Bei WeAre versammeln sich doch nur Leute die im RL Versager sind. Hier kann man dann mit ein bisschen rumklicken und etwas Gold dann ein grosser sein, oder zumindest fest daran glauben, weil man ja Teil von was besonderem ist 😮

  10. Nerval sagt:

    Absolut niveauloses BND, schaut mal das Profil auf D11 an! Ich möchte hier nicht verraten welche Spieler auf D4 das BND and den Rand katapultiert haben, denn diese spielen auch D11

  11. Lächerlich sagt:

    Was für ein Aufwand für so einen kleinen Lutscher

    • Hel sagt:

      uuuhhhh nen ganz harter…. bist bestimmt der! ja der! Überflieger im Game. und auf allen Welten der angesehenste Player den es je gab… lol …. naja wenn ich den Namen von dir lese beantwortet sich einiges von selbst…

  12. Sorento sagt:

    Und blond. Danke

  13. Sorento sagt:

    Aber nur die jungen Jungfrauen bitte.

  14. Sorento sagt:

    Hab jetzt 10 Accs und 10 Burgen!!!

    Krieg ich jetzt die Jungfrauen.

    2-3 sollten erstmal reichen.

  15. LoRd CeTo sagt:

    WeAre

    … die, die euch im Sandkasten verprügelt haben. ;D

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